“… [Das Klarinettenkonzert von Julius Rietz] Schön, es kennenzulernen. Mit einem solchen Solisten! Schön, diesen Solisten kennenzulernen …. Sebastian Manz (23) kam mit Klarinette, spielte hinreißend und erntete gewaltigen Applaus.”
Remscheider Generalanzeiger, 13.11.2009
“… Erwärmend und weich wie weinroter Samt: So tönte die Klarinette von Sebastian Manz …. und das von der sonoren Tiefe bis hinein ins Höhen-Forte. Von solch exquisiter Klangqualität profitierte das Klarinettenkonzert von Julius Rietz.”
Bergische Morgenpost, 14.11.2009
“ … Mit Sebastian Manz hatten die Bergischen Symphoniker einen Klarinettisten von außergewöhnlicher Qualität aufgeboten … [er] wurde den großen Anforderungen mit geradezu spielerischer Leichtigkeit gerecht und brannte ein wahres Feuerwerk ab.”
Solinger Tagblatt, 12.11.2009
Klingende Landschaften
“… er bläst, nein er haucht fast die Töne in sein Instrument, die etwas tiefer klingende Bassettklarinette, für die Mozart sein Werk komponiert hat, wodurch dieses Stück eine enorme Wärme erfährt. (…) Mal klingt die Klarinette wie menschlicher Gesang, mal wie die samtene Tiefe eines Streichinstruments. Als wolle er [Manz] die Töne beschwören (…) so entspinnt sich zwischem Solisten und dem Orchester sichtbar ein wechselseitiges Geben und Neben. …”
Darmstädter Echo, 26. Oktober 2009
“… Die Jury hatte in ihrer Begründung nicht nur Manz' exorbitante musikalische Fähigkeiten, sondern auch sein sympathisches Auftreten als Künstler, seine Vorbildfunktion für andere junge Musiker hervorgehoben und seine Fähigkeit, das Publikum in Begeisterung zu versetzen. Solche Vorzüge offenbarte er nun auch im Rheingau, wo er Bernhard Crusell “Introduction et air suédois varié” op. 12, Gioacchino Rossini hochvirtuose Introduktion, Thema und Variationen B-Dur sowie eine witzige Richard-Strauss-Hommage (als Zugabe) mit blendender Technik und schier überschäumender Musikalität präsentierte …”
Frankfurter Allgemeine, 29. August 2009
“…Welch gute Wahl die Jury mit der Auswahl des jungen Solisten getroffen hatte, konnten die begeisterten Zuhörer bei der Interpretation der Werke für Klarinette und Orchester feststellen. ebastian Manz hatte für dieses Konzert mit “Introduction et air suédois varié” eine Komposition des finnischen Komponisten Bernhard Henrik Crusell (1775-1838) und Gioacchino Rossinis Introduktion, Thema und Variationen” in B-Dur ausgewählt, die in samtweichen, sensibel modellierten Tönen höchst virtuose und bei Rossini im glanzvollen Format einer großen Opernszene – souverän begleitet vom Orchester – brillante Gestalt erhielten…”
Wiesbadener Tagblatt, 28. August 2009
“… Was kann das noch toppen? Um bei Goethe zu bleiben: ein fünfter 'vernünftiger Mensch', der sich in das 'Gespräch' einschaltet. Im zweiten Teil des Konzerts begrüßte das Gémeaux Quartett mit dem Klarinettisten Sebastian Manz einen Virtuosen, der dem bekanntem Klarinettenquinett A-Dur KV 581 gefühlvoll neue Seiten abgewinnen konnte.”
Allgemeine Zeitung Mainz, 13. August 2009
“… Für Mozarts Klarinettenquintett gesellte sich Manz dazu. Nach kurzer Eingewöhnungsphase machten die fünf dort weiter, wo das Streichquartett aufgehört hatte: Ausgewogener Klang, Zusammenspiel auf höchstem Niveau und feinsinnige Interpretation. Feinfühlig passte sich Manz an die Klangfarben der Streicher an, mal leise harmonisch untermalend, dann wieder strahlend und melodisch. Zwei Stunden vergingen wie im Flug.”
Rhein-Zeitung, 13. August 2009
“… Die Spieltechniken beider Künstler waren in den Einzelpassagen und im Duo phänomenal. Donnernde und flüsternde Töne, rasche und bedächtige Tempi, sich fast überschlagende Virtuosität wurden dem großen Flügel des Orchestersaales entlockt. Die Klarinette, immer wieder mit gewechselten Köpfen geblasen, lachte und weinte, jaulte und schrie in allen Höhenlagen bis in die obersten Violintöne getrieben. Stilles Zurücknehmen der Kraft des Instrumentes wechselte mit lauten Ausbrüchen. … Als Zuhörer konnte man nicht weghören, ohne etwas Wichtiges in diesem Konzert zu versäumen.”
Bietigheimer Zeitung, 16. Juli 2009
“ … Seine Interpretation des Bläserparts in Mozarts Klarinettenquintett A-Dur, KV 581, faszinierte nicht zuletzt wegen des intensiv weichen und warmen, zuweilen luftig gehauchten Tons. Manz ist aber auch ein Meister der Sechzehntel-Bravour, der es zudem versteht, die beredte Stimme seines Instruments in Melodiebögen zum Singen zu bringen. Er verfügt bruchlos über dynamische Extreme und über Bläsertöne, die buchstäblich aus dem Nichts aufblühen. Der populären Mozart-Komposition erwuchsen unter solchen Voraussetzungen Flügel, die das in vielfältigen Farben leuchtende Klangwunder in die Herzen der begeisterten Zuhörer trugen.”
Pforzheimer Zeitung, 16.06.2009
“… In Vito Zurejs Klarinetten-Concerto schäumt die Musik mächtig auf. (…) Eine starke, einfallsreiche Komposition mit einem hoch-virtuosen Solisten-Part, der von dem jungen Klarinettisten Sebastian Manz lungenstark realisiert wird.”
Saarbrücker Zeitung, 25.05.2009
“… Denn der 22-jährige Hannoveraner überwältigte sein Publikum mit Carl Nielsens Klarinettenkonzert, mit einem Stück des 20. Jahrhunderts – das ist keine Selbstverständlichkeit. Die Komposition von 1928 verbindet polyphone Strenge mit burlesker Melodik, lässt die Klarinette aber auch das tun, was sie besonders gut kann: zart schmeicheln. Während das Orchester stampft und rumort, als müsse es Industrieboom und Börsenkrachs gleichermaßen vertonen, zeichnet Manz Linien von ausgesuchter Schönheit. Er lässt die Stimmung ins grotesk Quiekende kippen, gibt rasanten Tonkaskaden Sinn und Verstand oder tritt während der Solokadenzen in einen furiosen Dialog mit sich selbst. Das erzeugt eine Suggestionskraft, der sich niemand im Europasaal der Osnabrückhalle entziehen kann.”
Neue Osnabrücker Zeitung, 17.02.2009
“ … Als Höhepunkt des ersten Teils präsentierte Klarinettist Sebastian Manz das Konzert für Klarinette und Orchester in B-Dur von Ignaz Pleyel. Mit seinem beeindruckend virtuosen Spiel fesselte er die Zuhörer und brachte das Orchester dazu, immer dynamischer und energischer zu spielen. Um sein solistisches Können noch einmal unter Beweis zu stellen, gab es für das ohnehin beeindruckte Publikum als Zugabe den dritten Satz aus Strawinskys “Drei Stücke für Klarinette Solo”. Ganz allein imponierte Sebastian Manz mit seinem Instrument.”
Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ, 31.01.2009
“… Wie Sebastian Manz das B-dur-Konzert von Ignaz Pleyel spielt, raubt einem den Atem. Natürlich ist das Stück schwer, ein Schaustück für Virtuosen. Was macht Sebastian Manz? Baut einige zusätzliche Verzierungen ein. Wer so mit Musik umgeht, für den geht es nicht mehr um Bewältigen, sondern um Gestalten. Eine Souveränität, um die man Sebastian Manz bewundern muss. Hinzu kommt ein Reichtum an Facetten und Gefühlen im Spiel, die man lange nicht mehr bei jungen Klarinettisten vernommen hat.”
WDR 3 “Variationen”, Sendung vom 14.02.2009
“ … Das Duo Riul bot in der Tat eine Vorstellung, die höchsten Ansprüchen genügte und die unbändige Spiellaune und -freude ebenso am Schönen wie auch am Vertrackten der Musik ungeschmälert vermittelte (…) Ihre Vorliebe für moderne Werke unterstrichen Manz und Klett auch bei der ersten, heftig erklatschten Zugabe, dem „Petit Pièce“ von Claude Debussy aus dem Jahr 1910. Aber das reichte dem Publikum noch nicht, auch der erste Satz aus Milhauds „Scaramouche“ musste wiederholt werden, ehe der Applaus nach weiteren Verbeugungen verebbte. Nur leider: für den Kritiker war dieses Konzert – an dem es nichts zu kritisieren gab – halt “kein Vergnügen.”
www.osthessen-news.de 18.01.09
Am 25. September spielt Sebastian Manz zum ersten Mal in seiner neuen Position als Soloklarinettist beim Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR.
Wiederum erfolgt ein wichtiges Debüt, diesmal im Wiener Konzerthaus. Sebastian Manz spielt Nielsens Klarinettenkonzert mit dem WienerKammerorchester, das Konzert, mit welchem er im Finale des 57. Internationalen Musikwettbewerb der ARD den Sieg errang.
Sebastian Manz debütiert mit Mozarts Klarienettenkonzert in der Tonhalle Zürich und bringt das Publikum zum Rasen. Die Nordwestdeutsche Philharmonie begeistert unter ihrem neuen Chefdirigenten, Eugene Tzigane.
Zwischen dem 16. und 18. April nehmen Sebastian Manz und Martin Klett als “Duo Riul” ihre erste gemeinsame CD in Berlin auf.
Am 10. März spielt Sebastian Manz zum ersten Mal mit den Münchner Symphonikern im Herkulessaal in München Mozarts Klarinettenkonzert. Das Konzert wird am 11. März ein zweites Mal im Prinzregententheater zu hören sein.
MünchenMusik
Mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Simon Gaudenz wird Sebastian Manz zum ersten Mal in Salzburgs Festspielhaus auftreten. Auf dem Programm steht Mozarts Klarinettenkonzert.
Sebastian Manz mit Jean Francaix' Klarinettenkonzert auf BR-Klassik. Ab 10.05 Uhr wird der Mitschnitt des Münchner Konzerts vom 06. Januar auf BR-Klassik ausgestrahlt.
„ … Als Höhepunkt des ersten Teils präsentierte Klarinettist Sebastian Manz das Konzert für Klarinette und Orchester in B-Dur von Ignaz Pleyel. Mit seinem beeindruckend virtuosen Spiel fesselte er die Zuhörer …”
Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ, 31.01.2009