Gemeinsam gründeten Sebastian Manz und Martin Klett Anfang 2008 das Duo Riul. Benannt haben sich die beiden Musiker nach einem Werk von Isang Yun, dessen koreanischer Titel die Bedeutungen “Rhythmus, Gesetz, fließende Melodische Linie” hat.
Das Duo erhielt 2008 den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs in Bonn und wurde somit in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. Außerdem folgen zahlreiche Preisträgerkonzerte und eine CD-Produktion, sowie ein Förderstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben und ein Sonderpreis der Marie – Luise Imbusch – Stiftung.
1987 als Sohn einer Musikerfamilie geboren, erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren...
Am 25. September spielt Sebastian Manz zum ersten Mal in seiner neuen Position als Soloklarinettist beim Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR.
Wiederum erfolgt ein wichtiges Debüt, diesmal im Wiener Konzerthaus. Sebastian Manz spielt Nielsens Klarinettenkonzert mit dem WienerKammerorchester, das Konzert, mit welchem er im Finale des 57. Internationalen Musikwettbewerb der ARD den Sieg errang.
Sebastian Manz debütiert mit Mozarts Klarienettenkonzert in der Tonhalle Zürich und bringt das Publikum zum Rasen. Die Nordwestdeutsche Philharmonie begeistert unter ihrem neuen Chefdirigenten, Eugene Tzigane.
Zwischen dem 16. und 18. April nehmen Sebastian Manz und Martin Klett als “Duo Riul” ihre erste gemeinsame CD in Berlin auf.
Am 10. März spielt Sebastian Manz zum ersten Mal mit den Münchner Symphonikern im Herkulessaal in München Mozarts Klarinettenkonzert. Das Konzert wird am 11. März ein zweites Mal im Prinzregententheater zu hören sein.
MünchenMusik
Mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Simon Gaudenz wird Sebastian Manz zum ersten Mal in Salzburgs Festspielhaus auftreten. Auf dem Programm steht Mozarts Klarinettenkonzert.
Sebastian Manz mit Jean Francaix' Klarinettenkonzert auf BR-Klassik. Ab 10.05 Uhr wird der Mitschnitt des Münchner Konzerts vom 06. Januar auf BR-Klassik ausgestrahlt.
“ … Er lässt die Stimmung ins grotesk Quiekende kippen, gibt rasanten Tonkaskaden Sinn und Verstand oder tritt während der Solokadenzen in einen furiosen Dialog mit sich selbst. Das erzeugt eine Suggestionskraft, der sich niemand im Europasaal der Osnabrückhalle entziehen kann. …”
Neue Osnabrücker Zeitung, 17.02.2009