Hier finden Sie bald einige Hörproben von Studio – und Live – Aufnahmen.
Mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Simon Gaudenz wird Sebastian Manz zum ersten Mal in Salzburgs Festspielhaus auftreten. Auf dem Programm steht Mozarts Klarinettenkonzert.
Sebastian Manz mit Jean Francaix' Klarinettenkonzert auf BR-Klassik. Ab 10.05 Uhr wird der Mitschnitt des Münchner Konzerts vom 06. Januar auf BR-Klassik ausgestrahlt.
Sebastian Manz engagiert sich bei “Rhapsody in School”. Dieses Projekt ist auf Initiative des Pianisten Lars Vogt entstanden und möchte durch Schulbesuche von namhaften Künstler/Innen Kinder und Jugendliche an die Musik heranführen und dafür begeistern. Sebastian Manz' erster Besuch einer Schule wird in Hof sein.
Jean Francaix' 1967 entstandenes Klarinettenkonzert gehört zum Schwierigsten der Klarinettenliteratur. Sebastian Manz spielt es erstmalig mit dem Bayerischen Landesjungendorchester in Neumarkt, Weiden, München, Rosenheim und Sulzbach-Rosenberg.
Am 3. Dezember startet Sebastian Manz seine Tournee mit der Nordwestdeutschen Philharmonie unter der Leitung von Simon Gaudenz mit Mozarts Klarinettenkonzert A-Dur. Die sieben Konzerte führen ihn nach Minden, Herford, Bad Salzuflen, Detmold, Wilhelmshaven und Paderborn. Ein weiteres Konzert gibt es dann im März 2010 in Salzburgs großem Festspielhaus.
Eine echte Wiederentdeckung für das Klarinetten-Repertoire ist das virtuose Konzert von Julius Rietz (1812–1877), einem engen Freund Felix Mendelssohn Bartholdys und Dirigent am Leipziger Gewandhaus. Sebastian Manz spielt es am 10. und 11. November mit den Bergischen Symphonikern unter der Leitung von Peter Kuhn in Solingen und Remscheid zum ersten Mal.
Sebastian Manz spielte in Saarbrücken die Uraufführung von Vito Zurajs “Concerto for clarinet”. Bei der internen Abstimmung der Musiker der Deutschen Radio Philharmonie wurde Zuraj auch der Kompositions-Sonderpries verliehen, der ihm ein Auftragswerk für Großes Orchester in 2010 ermöglicht.
“ … Die Klarinette, immer wieder mit gewechselten Köpfen geblasen, lachte und weinte, jaulte und schrie in allen Höhenlagen bis in die obersten Violintöne getrieben. Stilles Zurücknehmen der Kraft des Instrumentes wechselte mit lauten Ausbrüchen. … Als Zuhörer konnte man nicht weghören, ohne etwas Wichtiges in diesem Konzert zu versäumen. …”
Bietigheimer Zeitung, 16.07.2009